Lesestoff für faule Sonntage – A Year in the Merde

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Bücher von Stephen Clarke

Paul West, ein junger Engländer, kommt für seinen neuen Job in die französische Hauptstadt und findet heraus, wie die Franzosen wirklich sind: Sie essen Unmengen Schimmelkäse, mißtrauen allen, die nicht französisch sprechen, und – oui, selbst Männer küssen sich gegenseitig den ganzen Tag!

Stephen Clarkes Buchserie, die mit A Year in the Merde startet, ist Teil seiner eigenen Geschichte. Er kam beruflich nach paris und seine Erlebnisse in der frankophilen Welt hielt er in kurzen Geschichten, Tagebüchern und Notizen fest.

Seine Hauptfigur Paul oder auch Poll, wie ihn die Franzosen nennen, ist eine Mischung aus Bridget Jones, der Nachbarsjunge von ummer Ecke und James Bond.Er stolpert von einem kulturellen Faux pas zum nächsten und erlebt so manches amouröses Abenteuer.

Miss Shoppingverse im Lesefieber

Ich habe nun alle vier Bücher durch und war bereits nach dem ersten hellaufbegeistert und vergoss Tränen vor Lachen. Das ist mir bei Büchern selten so passiert. Es macht sicher Sinn die Bücher in englisch zu lesen, da hier die Wortwitze wesentlich besser rüberkommen und so manches Verständigungsproblem dich erst recht vor Lachen unter den Tisch haut.

Wer noch Weihnachtsgeschenke sucht: Go for it! Ich kann euch A Year in the Merde, Merde Actually, Merde Happens und Dial M for Merde absolut empfehlen. Eine Bücherserie, die sicher auch den Jungs gefallen wird.

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