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    13. Nov 2011 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: City Shopper, Shopping Guide

    Eva war die erste die sich nach der Ankündigung der City Shopper – Serie bei mir meldete. Sie war sofort begeistert von der Idee und ich davon, etwas mehr über ihren derzeitigen Wohnort Palma de Mallorca zu erfahren.

    Eva

    Erzähle uns doch bitte etwas über dich:

    Ich bin Eva, 20 Jahre alt und komme ursprünglich aus der Nähe von Hannover. Seit über einem Jahr aber studiere ich in der Altstadt von Palma de Mallorca.

    Du hast dir diese Stadt bewusst ausgesucht, was fasziniert dich an Palma:

    Keine andere Stadt bietet so viel Abwechslung. Palma ist ein Paradies für Sonnenanbeter, Shopping-Addicts, Kulturbegeisterte, Partypeople und viele mehr.

    Und wo genau lebst du:

    Mein Leben in Palma spielt sich hauptsächlich in der Altstadt ab. Hier gibt es alles was das Herz begehrt und man trifft viele interessante Menschen.

    Nach einem Jahr hast du sicher schon einiges erkundet. Welches sind deine Lieblingsläden:

    • Klamotten & Schuhe: Es gibt nicht DEN Lieblingsladen, dafür ist das Angebot einfach zu groß und vielfältig. Am liebsten schlendere ich durch die Calle Sindicat, die Calle Sant Miquel, die Avenidas rund um das Corte Inglés oder auf dem Paseig Born.
    • Kosmetik & Parfum: Parfum und High End-Kosmetik sind vor allem in der Parfümeriekette „Tin Tin“ günstiger als in Deutschland zu ergattern. Anlaufstelle ist natürlich auch der „Sephora“-Store und das „Corte Inglés“. Mein Geheimtipp für günstigere Kosmetik und Nagellacke ist „Beautik“ beim Placa del Mercat.
    • Wein & Spezialitäten: kauft man am besten im „Georg’s“ in der Calle Bosseria oder der Calle Jaime II. Hier findet man schnell die passenden Mitbringsel für Daheimgebliebene.
    • Essen & Trinken: Wenn man schon mal in Spanien ist, sollte man auch mal Tapas essen gehen. In Palma gibt es überall in der Altstadt Tapasbars. Besonderer Tipp: Jeden Dienstag gibt es die sogenannte Tapas-Route. In den teilnehmenden Bars und Restaurants gibt es dann ein „Pincho“ und dazu wahlweise ein Glas Bier oder Wein für nur 1-2€.

    Calle-Sindicat

    Calle Sindicat

    Es ist üblich, von Bar zu Bar zu ziehen; hierbei bekommt man einen tollen Einblick in die mallorquinische Lebensweise. Ansonsten findet man in Palma natürlich etliche Restaurants der verschiedensten Nationalitäten. Außerdem sollte man unbedingt mal einen Blick in eine der zahlreichen Bäckereien werfen und Ensaimadas oder Empanadas bestellen, typisches mallorquinisches Gebäck.

    Gehst du auch auf Wochenmärkte oder Flohmärkte:

    Ab und zu verirre ich mich in die Markthalle, den Mercado de L’Olivar auf dem Placa de L’Olivar. Hier werden jeden Tag (außer Sonntags) von 8-14 Uhr die besten und frischesten Lebensmittel angeboten, die man in Palma finden kann. Allein um das bunte Treiben zu beobachten, ist der Markt immer einen Besuch wert.

    Mercat-Olivar

    Mercado de L’Olivar

    Was hast du zuletzt gekauft und wo:

    Heute mittag habe ich zwei Röcke gekauft, einen bei Esprit, den anderen in der kleinen Boutique „bestaff“ (beide Shops befinden sich in der Calle Sindicat).

    Ein Freund/ eine Freundin zieht in diese Stadt, welchen Friseur würdest du ihnen empfehlen:

    Entweder eine der Filialen von „Jean Louis David“ oder den Salon von Udo Walz in der Carrer Sant Feliu.

    Und wohin schickst du ihn/sie zum Frühstück:

    Ins „Cappuccino“ in der Calle Sant Miquel. Im wunderschönen Innenhof kann man sich entspannt auf einen erfolgreichen Tag einstimmen, der Service ist erstklasig und das Essen sowieso.

    Toll ist auch das „Aroma“ in der Calle Bosseria. Das kleine Café wird von der deutschen Petra Wackermann geführt und ist bekannt für die hasugemachten Kuchen, außerdem gibt’s es dort deutsches Brot und Brötchen, auf Mallorca rares Gut. Das Frühstücksangebot ist vielfältig und die Atmosphäre sehr herzlich.

    Hast du Tipps für uns zum Thema Nachtleben:

    Empfehlenwert ist der Passeo Maritimo, der am Hafen entlangführt. Hier reiht sich ein Club an den anderen, es gibt tolle Bars und die meisten sind ohne Eintritt. Das Titos (Dance/House) und das Abraxas (Dance/ Elektro sowie Spanische und Pop-Musik) sind zwar recht teuer, haben dafür aber einiges zu bieten. Also einfach überraschen lassen…
    Wenn man sich nicht an Ballermanntouristen stört, kann man auch dem „RIU Palace“ in Arenal einen Besuch abstatten.

    Welche Restaurants kannst du uns empfehlen oder gibt es vielleicht einen Must-to-know Imbiss:

    Nicht nur zum Frühstücken klasse sind das „Cappuccino“ und das „Aroma“. Leckere Baguettes gibt es im „Palma Café“ am Paseig Born. In der Carrer Sant Feliu gibt es ein vegetarisches Restaurant, das „Bon Lloc“. Toll ist auch das „Can Joan de s’Aigo“ in der Santa María del Sepulcre.

    Und zuletzt… was würdest du dir wünschen, würde es in deiner Stadt geben?

    Wie wäre es mit einem GÜNSTIGEN deutschen Bäcker!

    Vielen Dank Eva! Wenn ihr Fragen an Eva habt, schreibt sie gerne hier in die Kommentare.
    Alle bislang veröffentlichten Interviews der City Shopper – Serie könnt ihr hier nachlesen.

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    31. Okt 2011 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: City Shopper

    Den zweiten Start der “City Shopper Serie” macht Reeni aus Dortmund. Ich habe sie noch nie getroffen, doch lese ich ihren Blog Herzkirscheslife, den sie bereits seit 2 Jahren schreibt und ich folge ihrem Twitteraccount @Herzkirsche0612. Ich wurde neugierig, wie sie ihre Stadt sieht und als ich fragte, ob sie mitmachen würde, sagte sie spontan zu.

    Bild 82

    Reeni erzähle uns doch mal ein wenig über dich:

    Mein Name ist Reeni und mittlerweile habe ich knapp 27 Jährchen auf dem Buckel.
    Ich habe 10 Jahre lang in der Ruhrpottmetropole Dortmund gewohnt, bin dann in einen Nachbarort gezogen und arbeite nun seit knapp 11 Jahren wieder in der Meisterstadt (ja dieser Begriff MUSSTE einmal fallen^^)

    Und was ist für dich das Besondere an der Meisterstadt:

    Das Besondere an dieser Stadt ist vor allem ihre Vielfalt. Ob Kultur, Shopping, Sport, Sehenswürdigkeiten, Dortmund hat eigentlich alles.
    Verschiedene Museen und Ausstellungen bieten bei schlechtem Wetter eine gute und vor allem trockene Alternative zur nicht überdachten Innenstadt. Das Fußballherz schlägt beim Anblick des Westfalenstadions (offiziell Signal Iduna Park) höher und während die Jungs Fußball gucken, gehen wir Mädels shoppen :O)

    Wie würdest du den deinen Kiez / dein Viertel beschreiben:

    „Mein“ Viertel wäre dann wohl die Innenstadt, denn dort arbeite ich, verbringe meine Mittagspause, gehe am häufigsten shoppen oder mache Erledigungen. Die Innenstadt hat sich in den letzten Jahren wirklich gemausert. Immer mehr Geschäfte die es „nicht überall gibt“ ziehen an den West- und Ostenhellweg oder eben in die neu eröffnete Thier Galerie. Das lässt jedes Shoppingherz höher schlagen.

    Jetzt kennen wir dein Viertel, aber wie würdest du deinen eigenen Stil definieren:

    Von allem etwas, nie zu viel, nie zu knapp, der Laune angepasst und nicht trendorientiert. Ich trage das was mir gefällt, auch wenn dies an einem Tag Leggings mit Chucks und langem Strickschlabberpuli und am anderen Tag Röhre mit High Heels und schicker Bluse bedeutet.

    Und nun Butter bei die Fische – Welches sind deine Lieblingsläden:

    Meine liebsten Läden in Dortmund sind eigentlich alle in der Innenstadt zu finden (oder im nahen Umkreis). Die üblichen „Verdächtigen“ H&M, Zara, Vero Moda etc. findet man alle auf dem Westenhellweg. Dort kaufe ich gerne Basics und ab und an auch mal ein paar ausgefallenere Teile. Was das Herz begehrt findet Frau seit knapp einem Monat in der Thier Galerie.

    Thier Galerie

    Foto via: Ruhrnachrichten

    Primark, LTB, Pieces, Hollister, Kiko, Bench, Only, Quicksilver & Roxy und und und… befindet sich im neu eröffneten Gebäude. Alle Stores findet ihr hier
    Essen kann man richtig gut im Steakhaus „Rodizio“ auf der Rosenmeyerstraße 2-4. Dort gibt es meiner Meinung nach die besten Steaks der Stadt. Reserviert euch frühzeitig einen Tisch, denn an den Wochenenden ist es dort immer richtig richtig voll.

    Im „Kyoto“ bekommt ihr leckeres Sushi zu angenehmen Preisen.

    Steak restaurant

    Foto via Kyoto

    Wer es italienischer mag, kommt im „Mama Mia“ (http://www.pizzeria-mama-mia.de/Willkommen/willkommen.html) auf seine Kosten. Auf der Chemnitzer Straße 38 werden meiner Meinung nach die beste Pizza, Pasta etc. serviert.

    Natürlich kann man auch im Vapiano, Maredo und in den zahlreichen anderen Lokalitäten speisen. Dortmund bietet wirklich alles was das kulinarische Herz begehrt. Ob griechisch, spanisch, brasilianisch, chinesisch, mongolisch, türkisch, libanesisch (ich könnte die Reihe noch unendlich weiterführen)- ich denke, dass JEDE(R) hier das passende findet.
    Gibt es jemanden unter euch der gerne chinesisch/asiatisch kocht? Dann nichts wie hin in den Asia Supermarkt an der Hohen Straße. Dort findet ihr wirklich ALLES was das Herz begehrt. Ich kaufe zum Beispiel meine Zutaten zum Sushi-DIY dort ein.

    Gehst du auch auf Wochenmärkte oder Flohmärkte:

    An den Wochenenden gehe ich bei gutem Wetter gerne auf den Flohmarkt. Der wohl größte (für private und gewerbliche Verkäufer) findet jeden Samstag (7-14 Uhr) auf den Parkplätzen der Uni Dortmund statt. Jeden 3. Sonntag eines Monats gibt es den Sonntagströdelmarkt von 11 -18 Uhr.
    Am 23.10 findet zum wiederholten Male der „Flo(h)rian“ statt. Dieser Flohmarkt befindet sich im Westfalenpark direkt unter dem Dortmunder Fernsehturm „Florian“.
    Der Wochenmarkt findet jeden Mittwoch, Freitag und Samstag auf dem Hansaplatz 1 mitten in der Dortmunder City statt. (mittwochs von 07:00 – 14:00 Uhr, freitags von 08:00 – 15:00 Uhr, samstags von 07:00 – 15:00 Uhr)

    Ein Freund/ eine Freundin zieht in diese Stadt, welchen Friseur würdest du ihnen empfehlen:

    Da muss ich leider passen. Ich habe meinen Friseur seit einiger Zeit in Castrop-Rauxel und bin mit ihm super zufrieden. Auch wenn mich ein einfacher Haarschnitt knapp 45€ kostet. Bei „Meier Friseursalon“ (Wittener Str. 336, 44577 Castrop-Rauxel) fühle ich mich super aufgehoben und bezahle daher gern etwas mehr.

    Und wo schickst du ihn/sie zum Frühstück hin:

    Frühstücken kann man in Dortmund fast überall sehr gut. Der „Alte Markt“ beherbergt verschiedene Restaurants die ein gutes Frühstücksangebot anbieten. Gerade an Sonnentagen ist der Platz immer regelrecht überflutet von sonnenhungrigen Passanten.

    Welche Restaurants kannst du uns empfehlen oder gibt es vielleicht einen Must-to-know Imbiss:

    Einer der am meist frequentiertesten Imbissbüdchen in Dortmund ist mit Sicherheit der „Wurst-Willy“ gegenüber des Saturn Marktes in der Innenstadt. Ob „Pommesschranke“, „Taxiteller“ oder eine einfache Bratwurst, die langen Schlangen vor dem Verkaufswagen deuten an, dass es da verdammt gut sein muss. Ich kann aus eigener Erfahrung sagen: Ist es! UND WIE!

    Jetzt haben wir geklärt wo man Frühstück bekommt und wo man gemütlich essen geht. Aber wie sieht es am Abend aus… in welche Bars oder Clubs gehst du gerne:

    Viele der besten Clubs hier in Dortmund wie das „zuhouse“ oder die „Liquid Lounge“ mussten der Thier Galerie weichen.
    Steht man eher auf House, Electro etc. ist man im Bakuda Club oder in der Suite23 gut aufgehoben. Der neue „In“ Club der Stadt ist sicher das „View“ hoch über den Dächern von Dortmund im alten „U“. Tagsüber Restaurant, abends momentan DIE Partylocation in der Ruhrgebietsstadt. Dort wird typische „Clubmusik“ gespielt. Die Location an sich ist ein echtes Highlight, vor allem wenn man weiß, wie das „U“ früher einmal ausgesehen hat.

    Auch an Discotheken mangelt es nicht. Wer es „zünftig“ mag geht ins B6 (Kampst. 35-37), die Leutchen unter euch, die gern abwechslungsreichere Musik an einem Abend genießen wollen gehen ins Prisma (Deutsche Straße 6) oder Nightrooms (Hansastr.5-7). Im „Prisma“ oder „Nightrooms“ bieten verschiedene Floors, Auswahlmöglichkeiten an Musik (Schlager, House, R&B, Techno etc.)

    Noch eine letzte Frage. Was würdest du dir wünschen, würde es in deiner Stadt geben?

    Im Frühjahr 2012 eröffnet gegenüber der Thier Galerie ein Gina Tricot Store. Das freut mich besonders, da der nächst gelegene sonst in Essen war. So verkürzen sich die Wege.
    Ich finde, dass es in Dortmund aus meiner Sicht an nichts fehlt. Wenn weiterhin so innovativ gedacht wird und immer wieder neue Dinge entstehen, mausert sich Dortmund noch zur „Hauptstadt“ des Ruhrgebietes.

    Vielen Dank, Reeni!
    Wenn ihr weitere Fragen zu Dortmund habt, schreibt Reeni einfach per Twitter  an. Ich bin sicher, sie hilft euch gerne.

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    31. Okt 2011 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: City Shopper

    Den Start der City Shopper Serie macht Christian aus Hamburg. Er wohnt in der Schanze, fährt Roller und ich kann euch verraten, dass er eine hammer-coole Wohnung hat. Ihr seht schon, Christian gehört hier zu meinem engeren Kreis und hat eine Menge zu erzählen. Doch lest selbst.

    christianf

    Erzähle uns doch bitte etwas über dich:

    Christian Fischler, 40, PR-Berater, selbstständig. Ich wohne in Hamburgs Schanzenviertel und bin seit 8 Jahren Wahlhamburger. Im Internet findet ihr mich auf Twitter unter @cfischler oder aber auf Facebook und natürlich auf www.freibeuter.de

    Ich weiss du liebst Hamburg, aber was macht diese Stadt für dich so besonders:

    Warum ich gerne hier lebe? Weil die Leute erst fühlen, dann denken, dann reden. Okay, okay, das ist nicht von mir sondern von den „Beginnern“. Aber deren Lied „City Blues“ spiegelt exakt das wieder, was diese Stadt so liebens- u. lebenswert macht. Einfach mal reinhören.

    Wie würdest du den deinen Kiez beschreiben:

    Schwierig… Einst das abgeranzteste Viertel, wird es langsam zum Ballerman. Gentrifizierung kann ich nicht mehr hören, denn wahrscheinlich tragen wir alle – auch ich leider – sogar einen Teil dazu bei. Auf jeden Fall lebe und arbeite ich gerne hier. Es ist ein bisschen wie auf’m Dorf. Ich kenne viele Leute hier im Kiez, den Gemüseman, die Bäckersfrau und und und. Das Schöne: man begegnet seinen Freunden auch einfach mal zufällig. Und wenn ich abends rausgehe, kenne ich immer jemanden – vor oder hinter der Bar. Das ist ein Stück Heimat!

    Und wie würdest du deinen eigenen Stil definieren:

    „Casual-sporty-uptodate“ – aber nicht trendy. Ich muss längst nicht mehr jeden Modequatsch mitmachen. Zum Beispiel Röhrenjeans und Schnurrbärte, bah sieht einfach Sch… aus. Nein, mein Kleiderschrank wird dominiert von Jeans im Vintage/Used Look, meine Füße zieren Sneaker in allen Farben und Formen – ist auch die einzige Möglichkeit, denn mit Schuhgröße 39 findest du als Mann schwer andere Schuhe ;-) Naja und sonst, Karo-Flanellhemden finde ich gerade klasse, in verschiedenen Farben. Bunt ist eh gerade meine Thema im tristen Herbst. Eigentlich bin ich ein Chamäleon, ich trage auch gern mal nen Anzug. Festlegen, in eine Schublade stecken ist nicht so mein Ding.

    sneaker-collection

    Welches sind deine Lieblingsläden:

    • Klamotten: Adidas Original Store im Schulterblatt, knallige Farben und die bestellen mir auch schon mal Schuhe in meiner Größe ;-) und natürlich Brave in der Marktstraße, gute Jeans!
    • Brillen: Glassaal – Mark ist ein Spitzenberater und hat die neuesten Modelle – auch Sonnenbrillen
    • Kiosk: Bartelsstraße, weil die auch Weine von meinem Lieblingsweinladen haben, nämlich…
    • Wein: Scarpovino in der Susannenstraße: tolle Weine zu guten Preisen und top Beratung
    • Tattoo: „Immer & Ewig“ in der Eifflerstraße, Christian Hensen, so heißt mein Tätowierer ist ein Zeichengenie und eine Koryphäe an der Nadelmaschine

    neues-tattoo

    Gehst du auch auf Wochenmärkte oder Flohmärkte:

    Samstags mal über den Schanzenflohmarkt wegen Möbeln und Lampen schauen, aber sonst eher nicht.

    So und nun eine der wichtigsten Fragen… Ein Freund/ eine Freundin zieht in diese Stadt, welchen Friseur würdest du ihnen empfehlen:

    Definitiv Kinki in der Schanzenstraße. Jens und sein Team sind absolute Meister an der Schere. Trendy mit typgerechter Beratung und immer auf dem aktuellsten Stand, was Schnitte und Techniken angeht.

    Und wo schickst du ihn/sie zum Frühstück hin:

    Ins Bedford Café aufs Schulterblatt. Tolles Frühstück tlw. aus Bio-Produkten. Man kann sich sein Frühstück aus verschiedenen Einzel-Angeboten individuell zusammenstellen. Und der Kaffee macht richtig wach!

    Ich weiss du gehst gerne abends auf Tour. Welche Bars oder Clubs steuerst du spoantan an:

    • Mein Absoluter Favorit: Verrate ich nicht, bleibt mein Geheimtipp. (hahaha!!! Wir finden dich auch so!)
    • Queen Calavera: Die Burlesque-Bar in Hamburg. Tolles Ambiente, tolle Shows im 20er und 50er Jahre Stil, die man auch mal mit der Freundin besuchen kann. Eine Bar mit Herz und Rock ‘n Roll! http://www.queencalavera.de
    • Twenty Fligth Rock: Rockabilly-Bar mit entsprechender 50s Musik. Das Publikum? Wie in den 50ern: Tattoos, Tollen, Ponytails. http://www.20flightrock.de

    Welche Restaurants kannst du uns empfehlen oder gibt es vielleicht einen Must-to-know Imbiss:

    • Imbiss: „Imbiss bei Schorsch“ am neuen Pferdemarkt. 1A-Currywurst. Aber wehe ihr fragt nach Pommes. Bad Idea!
    • Gehoben: Das Nil – ein Klassiker in Hamburg, der nie enttäuscht.

    Und noch zuletzt, was würdest du dir wünschen, würde es in deiner Stadt geben?

    Das ist einfach: Mehr Sonne und Meer!

    Vielen Dank Christian!
    Wenn ihr weitere Fragen zu Hamburg habt, schreibt Christian einfach per Twitter. Ich bin sicher, er hilft euch gerne.

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    30. Okt 2011 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: City Shopper, News

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    city-shopper

    In den letzten Wochen plante ich eine neue Serie für Shoppingverse, die ab Montag hier starten wird – City Shopper!

    Als ich 2009 nach Hamburg kam, wusste ich nicht viel über diese Stadt. Allein die Wohnungssuche gestaltete sich schwierig, da ich nicht einmal wusste in welchem Stadtteil ich leben sollte (oder von welchem ich besser gleich die Finger lasse).
    Wo geht man einkaufen? Wie sind die Preise? Wo finde ich einen guten Friseur und warum hat Hamburg keinen dm Markt?

    Tausende Fragen und ich kannte keinen Menschen in Hamburg, den ich hätte Fragen können.

    Mittlerweile kenne ich die Stadt wie meine Liebeskind Tasche und freue mich immer, wenn ich Hamburg-Neulingen Tipps geben kann. Daraus entstand die Idee der City-Shopper Serie

    Wer oder was ist City Shopper

    Die Idee hinter der Serie ist sehr einfach. In Interviews stellen wir euch Leute aus verschiedenen Städten vor.
    Was lieben sie an ihrer Stadt und warum. Wo kaufen sie ein, welche Geheimtipps haben sie und wie beschreiben sie den Stil ihrer Stadt.

    Wer kann mitmachen

    Ihr müsst keine Shopping-Addicts sein um mitzumachen, aber ihr solltet eure Stadt schon ein wenig kennen und über sie erzählen können. Egal wie euer Stil ist und wo und wie oft ihr einkaufen geht, je bunter der Mix ,desto interessanter wird die Serie und umso mehr lernen wir eure (Wahl-)Heimat kennen.

    Wenn ihr Lust habt mitzumachen, schreibt eine Mail an miss@shoppingverse.de und wir melden uns bei dir.

    PS: Achtung! Morgen starten wir mit der Serie! Seid gespannt!

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