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    31. Mrz 2009 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: Erfahrungsberichte, Geschenkideen

    Dies ist der vierte Artikel, der im Rahmen des Shoppingverse Gewinnspiels eingereicht wurde.
    Applaus für Gastautorin Julia:

    Ich bin immer wieder auf der Suche nach außergewöhnlichen Geburtstagsgeschenken. In den Geschenkboxen für Freunde, Verwandte und Bekannte sollen ja schließlich nicht immer die altbekannten Gutscheine liegen. Sondern ab und an auch ein Geschenk, an das sie sich gerne erinnern oder im täglichen Gebrauch haben.

    So war ich auch dieses mal für den Geburtstag meines Onkels im Internet unterwegs.
    Mein Onkel ist ein Mann ohne Hobbies – das macht es schon schwer wie ich finde. Zwar schaut er gerne Fern, doch nicht so sehr, dass sich eine DVD oder ähnliches lohnt.
    Nach was sollte ich also suchen?

    Google ist ja ab und an wirklich hilfreich, so auch dieses Mal: Ich habe den Beruf meines Onkels, der Schreinermeister ist, in Verbindung mit Geschenken in das Suchfeld eingegeben. Mal „Schreiner + Geschenk“, mal umgekehrt und heraus kam unter anderem der Shop von Feinegeschenke.net.Genau nach so etwas hatte ich gesucht: Ein Geschenk, was bezahlbar und individuell ist: Der Schreiner aus der Kollektion von „Feine Geschenke“ passte wirklich super.

    geschenk-schreiner02

    Nur leider hatte ich nicht mal eine Woche Zeit zwischen Bestelldatum und der Geburtstagsfeier meines Onkels. Nicht zu vergessen, dass auch noch ein Wochenende dazwischen lag. Meine Bestellung, die nur per Vorrauszahlung bezahlbar war, ging auch leider erst freitags am späten Nachmittag raus. Manchmal schaffen es ja Lieferzeiten genau dann länger zu sein, wenn man dringend die Bestellung benötigt – aber, was will man machen? No risk no fun, heißt es doch so schön .Also habe ich meine Bestellung aufgegeben und in ein Textfeld bei der Bestellung eingetragen, dass ich den Schreiner dringend bräuchte und hoffe, dass meine Bestellung mich schnell erreichen würde.

    Was soll ich sagen? Freitag am späten Nachmittag ging die Bestellung raus und bereits am Samstag Morgen drückte mir mein Postbote den Karton von „Feine Geschenke“ in die Hand. Ich war sprachlos. Bei einem Blick in mein E-Mailpostfach stellte sich heraus, dass ich sogar freitags schon eine E-Mail erhalten hatte, in der mit mitgeteilt wurde, dass die Bestellung sofort rausginge.

    Schnell machte ich den Karton auf und holte den Schreiner raus und war sofort begeistert. Nicht nur über die schnelle Lieferung, auch das Produkt an sich überzeugte. Der Schreiner ist toll gearbeitet. Nun musste er nur noch dem „Fachmann“ gefallen.

    Bereits wenige Tage später erhielt mein Onkel seinen kleinen Schreiner – und was soll ich sagen? Er war genauso begeistert wie ich – und alle anderen Gäste auf dem Geburtstag ebenfalls. Jetzt habe ich nur ein Problem: Wie soll ich das bei seinem 50. Geburtstag im nächsten Jahr toppen?

    Liebe Grüße
    Julia/ Black Lady von shoppingladies.de

    ________________________

    Hier findet ihr den ersten, zweiten und dritten Artikel des Gewinnspiels.

    19. Jan 2009 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: Erfahrungsberichte, Frage & Antwort

    Die Post von meinen Deutschen Konten und Kreditkarten geht schon seit einigen Jahren an die Adresse von Mr & Mrs Shoppingverse (meine Eltern). Das war einfach praktischer, als bei allen Bankinstituten einen Postversand nach Australien zu beantragen.

    Nun war ich am Wochenende bei meinen Eltern und Mrs Shoppingverse hatte auch in der Tat einen Brief für mich von meinem Kreditkarteninstitut. Etwas in Eile, legte ich ihn auf den Tisch und habe ihn danach schlichtweg vergessen. Doch als ich heute wieder in Hamburg ankam fiel mir ein, dass ich ja eine neue PIN beantragt hatte. Diese sollte auf dem Postweg kommen.

    Also rief ich schnell Mrs Shoppingverse an und bat sie, mir doch bitte den Brief vorzulesen. Doch statt einer PIN war es eine Nachricht, dass meine Karte wegen Betrugsverdacht aus Sicherheitsgründen gesperrt worden sei. Ich solle mich doch bitte umgehend melden… Der Brief war vom 09.01.09.

    Also fix angerufen, mein Sprüchlein aufgesagt und lauschte mit immer größer werdenden Ohren.
    Scheinbar wurde am 08.01. versucht eine Summe von etwa 110 £ von meiner Kreditkarte abzubuchen. Das Unternehmen war meinem Kreditkarteninstitut suspekt und sie sperrten die Karte sofort. Danach wurde noch mehrfach versucht einiges an £ abzubuchen von anderen Unternehmen (z.B. Playdotcom).

    Ich konnte mich nicht erinnern, jemals bei diesen Unternehmen gekauft zu haben… Und man sagte mir, die Karte sei wohl kopiert und missbraucht worden. Doch mir ist kein Schaden entstanden und ich bekomme noch diese Woche eine neue Karte zugeschickt…

    ABER….

    Als ich vorhin so nachdachte, fiel mir ein dass ich neulich tatsächlich bei einem englischen Shop online bestellt habe. Eine Sammelbestellung für Kollegen. Und die Bestellung wurde storniert, weil angeblich die Artikel ausverkauft waren. Und ich habe tatsächlich neulich versucht bei Playdotcom zu bestellen, aber das System gab mir eine Fehlermeldung und als ich den Bestellbutton drückte, stürzte mein Browser ab. (Danach hatte ich ein Meeting und die Bestellung vergessen *g*)

    Also doch kein Betrug????

    Aber weshalb sperrt mein Kreditkartenunternehmen die Karte, bei einem so “geringen” Betrag? Sind manche Firmen/Online-Shops etwa auf einer Art Index und als “gefährlich” eingestuft? Ich blicks nicht! Das ist mir noch nie beim Online-Shopping passiert.
    Aber schön zu sehen, dass die Kartenunternehmen so schnell reagieren.

    Habt ihr schon mal von einem ähnlichen Fall gehört? Irgendwie finde ich das alles sehr suspekt… Ach ja, der Shop bei dem ich bestellt hatte war Republic.co.uk. Habt ihr mit diesem Shop schon Erfahrungen gemacht und auch dort bestellt???

    Um jeden Hinweis dankbar,
    Miss Shoppingverse!

    ____________________

    Verwandte Artikel:

    29. Nov 2008 Autor: Miss DealQueen | Abgelegt in: Beauty, Erfahrungsberichte

    Exceptionnel De Chanel Mascara

    Vor gut einem Monat verriet Miss Shoppingverse im Freitags-Look Out, dass Chanel kostenlose Mascara verteilt. Als Königin des Deals und ausgefuchste Schwäbin habe ich natürlich sofort zugeschlagen und mich auf der Promoseite von Chanel registriert. Wochenlang passiert nichts… doch gestern! Gestern lag sie im Briefkasten, meine – Zitat Chanel “luxuriöse Miniatur-Mascara Exceptionnel De Chanel”! *chanel-in-meinem-hause-freu*

    Natürlich wurde sie gleich ausprobiert und hier das Ergebnis:

    Links: Exceptionenel De Chanel – Rechts: ungeschminkt

    Ich muss zugeben, das Auftragen ist etwas gewöhnungsbedürftig, denn die Mascara wird nicht mit Hilfe eines gewöhnlichen Bürstchens aufgetragen, sondern einem speziellen Kopf, auf dem sich drei volumenspendende Bürstreihen mit drei wimperntrennenden Kammreihen abwechseln. Klingt seltsam, ist es auch. Das hat nämlich auch zur Folge, dass man das Bürstchen beim Auftragen nach außen hin drehen muss, damit alle Bürstchen und Kämmchen auch mal ran dürfen. Das Ergebnis sieht nach dem ersten Auftragen schon recht vielversprechend aus und an die Schminktechnik gewöhnt man sich sicherlich schnell. Chanel hat hierfür auch noch ein paar Tipps und Animationen auf ihrer Website bereitgestellt.
    Die Mascara machte auch nach mehr als 12 Stunden einen frischen Eindruck und ließ sich schließlich völlig problemlos abschminken (ich verwende feuchte Kosmetiktücher).

    Ob man nun soviel Geld für eine Mascara ausgeben muss sei mal dahingestellt. Doch abgesehen davon, habe ich an der Mascara nichts auszusetzen. Außerdem kommt ja auch bald Weihnachten! *g*
    Also los, gönnt euch was!

    Eure Miss DealQueen

    10. Nov 2008 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: Erfahrungsberichte, Meine Einkäufe, Miss S.

    Miss Shoppingverse war einkaufen. Und dieses Mal trieb es mich zu American Apparel.
    Der Grund, ich hatte mich bereits vor einer ganzen Weile in den LeSac Dress von AA verliebt.

    Das Tolle an diesem Kleid ist nicht allein die Tatsache, dass man aus 23 Farben und zahlreichen Materialien wählen kann, sondern die Vielfältigkeit des Kleides. Hat man erst einmal die Hürde der Qual der Wahl bei der Farbauswahl überwunden, steht man auch schon vor der nächsten Entscheidung: Wie trägt man das Kleid?

    LeSac Dress wurde so konzipiert, dass man es auf die unterschiedlichste Art & Weise tragen kann. Die Variationsmöglichkeiten sind fast unbegrenzt. Und die bereits auf der AA Seite vorgestellten Ideen, sind nur eine kleine Auswahl dessen, was wirklich möglich ist.

    Ich stand gestern Stunden vorm Spiegel und war am experimentieren und ausprobieren. Es machte nicht nur irre viel Spaß, sondern gab mir so viele Ideen, wie ich das Kleid tragen könnte.

    Ich liebe es jetzt schon und das nur nach einem Tag!
    …ach ja, ich habe es in schwarz gekauft und einige bunte Le Strings dazu. Aber ich werde es definitiv noch in einer anderen Farbe kaufen!

    Begeisterte Shopping-Grüße,
    Miss Shoppingverse!

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    7. Okt 2008 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: Erfahrungsberichte

    Vergangenes Wochenende war Miss Shoppingverse in der glücklichen Position ein professionelles Make-up von M·A·C Cosmetics zu bekommen. *Eeeeeek*
    Ich bin noch immer ganz aufgeregt und völlig begeistert von diesem Erlebnis, so dass ich es mit euch teilen möchte.

    Vergangenen Samstag hatte ich eine kleine Party geplant und zu diesem Event bot sich ein professionelles Make-up geradezu an.
    Ich hatte zuvor bereits ein wenig in Magazinen und auch bei M·A·C selbst, nach passenden Looks gesucht und letztlich standen zwei zur Auswahl.

    Fast Thrill & Polar Opposite (mein Favorit)

    Nach eingehender Untersuchung meines Hauttyps, meines Hauttons und dem Anlass (Party!!!) entschieden Mel, mein Make-up Artist, und ich uns für Polar Opposite. Laut Mel würde dieser Style meine grau-blauen Augen richtig aufleuchten lassen.

    Natürlich kann man sich auch vor Ort beraten lassen, ohne zuvor das Internet zu durchsuchen, doch sollte man bedenken, dass für einen Make-up Termin 60 Minuten eingeplant sind. Eine zu lange Entscheidungsphase von Seiten des Kunden geht dann natürlich von der Gesamtzeit ab.

    Unglaublich, aber all das brauchte Mel um mein Make-up zu machen!!!

    Doch Mel und ich kamen schnell zum Punkt und ich war happy damit! Und dann begann sie auch schon flink im Laden umher zu schwirren und die passenden Produkte zu suchen.

    Sie begann zuerst damit mein Gesicht eingehend zu reinigen und mein eigenes Make-up zu entfernen (ich nicht ohne mindestens ein Minimum an Mascara und Eyeliner auf die Straße). Danach trug sie Feuchtigkeitscreme auf und einen leichten Primer als Basis für mein Make-up.

    Ein extra Primer wurde auf die Augenlider und rund um das Auge aufgetragen, um eine möglichst lange Haltbarkeit des Lidschatten zu gewährleisten. Und das schaffte er am Ende auch tatsächlich. (Wird definitiv meine nächste Anschaffung sein)
    Und als das erledigt war, ging Mel dazu über ein Smokey Eye zu schminken. Und ich lernte, dass ein simples Wattestäbchen hierbei wahre Wunder tun kann.

    Der Versuch mein Smokey Eye zu fotografieren

    Nachdem das Auge fertig war, wurde meine Foundation aufgetragen. Der Grund weshalb dies erst am Ende geschieht ist schnell erklärt. Während man das Auge mit schwarzem Lidschatten schminkt kann es vorkommen, dass man sich a) schnell mal vermalt oder auch b) kleine Farbkörnchen herabrieseln und auf der Wange landen. Damit nun nicht die Foundation wieder und wieder aufgetragen werden muss, weil man rund um das Auge “sauber macht”, kommt er erst gegen Ende aufs Gesicht. Den letzten Finish erhielt ich dann in Form von zwei unterschiedlichen Blush-Tönen (Rouge) und einem Highlighter auf Stirn, Wangenknochen und Kinn.

    Da ich nicht wirklich ein Lippenstift-Mädchen bin, entschieden wir uns für einen intensiven Nude-Ton für die Lippen. Und zum ersten Mal entdeckte ich, dass Lippenstifte nicht merkwürdig schmecken müssen. Ja sogar ohne Geschmack sein können. Toll! Ich bin nun voll überzeugt von MAC Lippenstiften!

    Besonders bemerkenswert fand ich, wie Mel mir Schritt für Schritt erklärte, was sie als nächstes tut und wie ich es umsetzen kann.

    Das Tollste jedoch ist die Tatsache, dass ich mir hinterher M·A·C Produkte im Wert dessen aussuchen durfte, was mich das Make-up kostete.

    Das alles bekam ich zur Belohnung *g*
    Foundation, Lippenstift und Highlighter

    Schade dass ich es Nachts nach der Party abschminken musste. Es tat mir richtig leid. Doch ich bin bald zu einer Hochzeit eingeladen und da wurde unter uns Mädels schon beschlossen, dass wir uns zu diesem Anlass wieder schminken lassen.

    Weitere Fotos von meinem M·A·C Make-up könnt ihr euch hier ansehen.

    Mein Fazit:

    Solltet ihr ein besonderes Event in Aussicht haben und ihr wollt euch ganz besonders fühlen, dann empfehle ich euch ein professionelles Make up. Es muss nicht von M·A·C sein, doch gönnt euch was! Es ist Fun und gibt euch ein klasse Gefühl! Ich für meinen Teil bin ganz begeistert!!!

    Und um noch schnell die Kurve zum Online-Shopping zu schaffen, gibt es natürlich auch noch den Link, wo ihr M·A·C Produkte online kaufen könnt! *g*

    30. Aug 2008 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: Erfahrungsberichte, News, Shopping Tipps

    Seit einiger Zeit gibt es im Esprit e-Shop ein neues Feature, das uns ermöglichen soll, möglichst die passende Größe für uns zu finden.
    Denn wir alle kennen das Problem, eine Hose in Größe 38 muss nicht bedeuten, dass sie auch Größe 38 ist. Oftmals fallen Artikel kleiner oder größer aus. Aus diesem Grund bestellen viele von uns, bei Online-Bestellungen mehrere Größen. Im Laden würden wir ja schließlich auch mit 2 Größen in der Umkleide verschwinden. Logisch!

    Wie funktioniert die Größenempfehlung im Esprit e-Shop?

    Unter den Artikeln, bei denen Esprit bekannt ist, dass die eigentliche Größe nicht der auf dem Etikett entspricht, erscheint ein kleiner Hinweis neben der Produktansicht.

    Somit ist jedem klar, man bestellt besser eine Nummer größer. Denn Esprit empfiehlt unter dem Info-Link auch:
    “Unsere Empfehlung: Dieser Artikel fällt tendenziell zu klein aus. Wir empfehlen Ihnen, den Artikel zusätzlich eine Nummer größer zu bestellen. Unsere Retouren sind kostenfrei für Sie.”

    Woher weiß Esprit, dass eine Größe anders ausfällt?

    Das fragte ich mich auch, als ich vor einigen Wochen zum ersten Mal auf dieses Feature bei meiner Online-Bestellung stieß.

    Nachdem ich einige Sachen wieder retournieren musste (Nicht gefallen, sah doof an mir aus…), bekam ich die obligatorische Mail, die nicht nur meine zurückgesandten Artikel auflistete, sondern auch noch mit einer Bitte versehen war:

    “Sie haben uns Ware aus Ihrer Bestellung zurück geschickt.
    Über den folgenden Link können Sie Ihre retournierten Artikel nochmals betrachten.  Warum sollten Sie das tun?   Mit ein paar Klicks tragen Sie dazu bei, dass wir Ihnen und allen anderen e-shop Kunden künftig eine Größenempfehlung für bestimmte Artikel ermöglichen werden.  Sie können dann mit großer Wahrscheinlichkeit passende Artikel bestellen.  Außerdem tragen Sie dazu bei, dass wir unseren beliebten versandkostenfreien Service auch zukünftig weiter anbieten können.   Für Ihre Unterstützung bedanken wir uns vorab herzlich.”

    Darunter war ein Link, der mich zu meinen Artikeln führte. Nun konnte ich angeben, aus welchem Grund ich mich zu einer Rücksendung entschlossen hatte.

    Esprit versucht also bei jeder unserer Bestellungen zu lernen und so seine Größenangaben anzupassen.

    Und funktioniert es auch?

    Ich muss sagen, die Hinweise waren bei allen Artikeln gerechtfertigt. Doch da ich persönlich schon IMMER mehrere Größen von einem Artikel bestellte, sehe ich für mich selbst keine große Bereicherung. Ich kann mir aber vorstellen, dass es für unerfahrenere Online-Shopper und unsichere Käufer eine große Hilfe ist.

    Was meint ihr dazu?
    Findet ihr es praktisch? Bestellt ihr sowieso immer mehrere Größen? Oder betreibt Esprit den ganzen Aufwand etwa umsonst?

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