Vegan, vintage, faire-trade oder doch lieber ökologisch unbedenklich und nachhaltig? Kein Problem in Zeiten von Lohas und einem sich verändernden Konsumentenverhalten.
Es war jedoch bislang schwer allen Käufergruppen (Veganer, Vintage-Fans…) gleichzeitig gerecht zu werden. Doch damit ist nun Schluss!!! mygreenlipstick.com ist Anlaufstelle für alle die durch gezielte Produktauswahl ein Zeichen setzen wollen, aber dennoch einen gewissen Style nicht missen möchten.
Kate Moss, Keira Knightley, Gwen Stefani, Cheryl Cole, Paris Hilton, Rihanna, und auch Sienna Miller sind bereits Kunden von mygreenlipstick.com. Und wenn ich mir die Auswahl im Shop ansehe, weiß ich auch weshalb. Das Angebot ist toll!!!
24. Okt 2008
Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: Green Shopping
UNIQUE NATURE ist ein Onlineshop für ideenreiches, unverwechselbares Design mit ökologischem und fairem Hintergrund. Nicht Marken, sondern spannende Produkte stehen hier im Vordergrund. Das Angebot umfasst nachhaltige Qualität aus aller Welt: Mode, Accessoires und Möbel, die durch stilistische Einzigartigkeit und natürliche Funktionalität beeindrucken. Ein Shop für alle die ökologisch und fair einkaufen wollen, ohne auf Stil und Design zu verzichten.
Als Kunde kann man jederzeit nachvollziehen, wie das gewählte Produkt hergestellt und welche Materialien verwendet wurden. Außerdem liefert die Seite regelmäßig aktuelle News rund um das Thema Nachhaltigkeit.
22. Sep 2008
Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: Green Shopping, News
85 Prozent der deutschen Verbraucher würden mehr für Kleidung bezahlen, die nachweislich umweltverträglich und unter fairen Arbeitsbedingungen hergestellt wurde. Ja sie sind sogar dazu bereit, durchschnittlich 16 Prozent mehr dafür auszugeben als für herkömmlich produzierte Mode.
Quelle: www.accenture.de
Wie seht ihr das?
Würdet ihr mehr für Mode ausgeben, wenn ihr wüsstet, dass sie unter fairen Bedingungen hergestellt wurde? Wie viel mehr würdet ihr zahlen, oder ist jeder Pfennig mehr schon zu viel für euer Budget?
Würdet ihr ein Unternehmen boykottieren, das nachweislich nicht nachhaltig produziert? Ich bin gespannt, wie ihr zu diesem Thema steht.
PS: Wenn jemand passende Links zum Thema hat, nur her damit.
Woher weiß ich, dass ein Kleidungsstück in einem Sweatshop gefertigt wurde?
Unglücklicherweise gibt es darauf keine einfache Antwort. Die Traurige Wahrheit sieht so aus, dass selbst ein Kleidungsstück welches relativ teuer ist, auch in einem Sweatshop produziert worden sein könnte. Laut Martin Hearson, Kampagnen Koordinator für Labour Behind the Label, “Die Probleme sind struktureller Art und erstrecken sich über alle Unternehmensbereiche, in allen Unternehmen und wir sind gefordert die Industrie als Ganzes einzubinden.
Die Leute sollten sich eher die Frage stellen: “Wie kann ich als Einzelperson Unternehmen beeinflussen, die Arbeitsverhältnisse in ihren Produktionsstätten zu verbessern?” “.
Deswegen sollte man beim Kauf von Kleidung diese drei Fragen stellen:
Wie viel wird den Arbeitern die diese Ware herstellen dafür gezahlt?
Einige Unternehmen behaupten es sei nicht möglich den Mindestlohn für Arbeiter zu zahlen und es gibt bereits Debatten innerhalb der Bekleidungsindustrie darüber, wie der Mindestlohn zu berechnen sei. Das Worker Rights Consortium argumentiert allerdings, dass der berechnete Mindestlohn mindestens die Kosten decken sollte, damit ein Arbeiter für seine Familie zumindest das Nötigste bezahlen kann, wie etwa Lebensmittel & Wasser, Strom & Miete, Kleidung, Arztkosten, Schule, Kindergarten, aber auch um ein wenig Geld zu sparen, oder auch für beliebige Einkäufe.
Wie sehen die Arbeitszeiten aus?
Kann ein Retailer nachweisen, dass die Arbeiter die für ihn produzieren, keine unzumutbaren Überstunden oder unter schlechten Bedingungen arbeiten müssen, um firmeninterne Probleme mit der Warendisposition auszugleichen.
Können Arbeiter selbst etwas für sich tun?
Ist es den Arbeitern erlaubt in Gewerkschaften aktiv zu sein und Betriebsräte zu gründen, die ihre Bedürfnisse gegenüber ihren Arbeitgebern vertreten?
Natürlich werden nur die allerwenigsten Verkäufer oder Ladenbesitzer euch diese Fragen beantworten können. Daher ist jeder selbst gefordert seine Nachforschungen anzustellen. Sei es über das Internet oder ganz klassisch man fragt bei den entsprechenden Unternehmen an.
Ein halbwegs guter Weg ist es in kleinen Boutiquen, weniger namhafter oder unbekannter Designer, zu kaufen. Meiner Erfahrung nach produzieren diese vielfach noch im eigenen Land oder stellen ihre Designs sogar noch selbst her. Plus! – Man trägt mit solchen Stücken nichts, was alle anderen auch haben.
Wer Tipps hat, welche kleine Boutiquen und Läden in seiner Stadt in Frage kommen (Online oder Offline), nur her damit! Lasst es uns in den Kommentaren wissen.
26. Dez 2007
Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: Green Shopping
Die Fashion Industrie, wie wir sie heute kennen, übt einen enormen Einfluss auf unsere Umwelt aus.
Für die Gewinnung von Baumwolle werden mehr Pestizide pro Pflanze verwendet, als für jede andere Anbaupflanze auf der ganzen Welt.
Dies hat ernsthafte Auswirkungen für die Baumwoll-Farmer, die täglich den Gefahren der Pestizide ausgesetzt sind. Diese Pestizide lösen nicht nur Krankheiten aus, sondern können sogar zum Tode führen. Pflanzen und Tiere die mit den Pestiziden in Kontakt gelangen, sind davon ebenso betroffen. Das natürliche Öko-System unserer Erde wird damit aus dem Gleichgewicht gebracht.
Die verwendeten Chemikalien, welche zum Wachstum von Baumwolle herangezogen werden, bleiben selbst nach Verarbeitung in der Baumwolle und gelangt so in die Kleidungsstücke, die wir kaufen!
Biologische Mode, oder auch wie im Englischen genannt, Organic Fashion, ist Kleidung, die mit einem Minimum an verwendeten Chemikalien hergestellt wurde und nur sehr gering unsere Umwelt belasten. Dies bezieht sich auf die Verwendung von Chemikalien in allen Schritten der Produktion von der Gewinnung der Baumwolle, über das Färben, bis hin zur Fertigung in der Fabrik.
Und das Organic Fashion (z.b. aus Organic Cotton oder auch aus Hanf) durchaus chic und trendy sein kann, beweisen uns Online Stores wie Avita, The Hempest, Passenger Pigeon oder auch Natural High Lifestyle.
Ich habe ein kleines Video gefunden, das diese Thematik ein wenig veranschaulicht:
Wie steht ihr zu diesem Thema? Habt ihr vielleicht weitere gute Tipps für Organic Fashion Stores… vielleicht sogar aus Deutschland? Teilt euer Wissen mit uns und teilt Miss Shoppingverse Mittwochs-Faszination!