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    4. Dez 2009 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: Etsy, Shopping Portale

    Bild 15

    Etsy ist, seit ich es vor etwas mehr als zwei Jahren entdeckte, die wohl meist aufgerufenste Seite meines Browsers.
    Es vergeht kein Tag, an dem ich nicht mindestens einen Blick riskiere.

    Schon oft wurde ich gefragt, ob ich nicht selbst einen eigenen Shop auf Etsy haben möchte. Definitiv ein schöner Gedanke, mit dem ich selbst auch schon einige Male spielte, gäbe es da nicht einen klitzekleinen Hinderungsgrund: mein Untalent wenn es zu handgemachten Dingen kommt.
    Ich behaupte mal, dass ich ganz gut zeichnen kann und auch durchaus nette Bilder fabriziere, doch das war es auch schon. Somit ist meine Karriere auf Etsy also auch schon gestorben, bevor sie auch nur begann. *g*

    Andere wiederum, sind handwerklich irre kreativ, zaubern den tollsten Schmuck, die schönsten Kleider und die nettesten Kleinigkeiten, die die Welt jemals gesehen hat, aber wissen nicht was sie damit tun sollen. Es fehlt ihnen schlichtweg am notwendigen Business How-to!

    Etsy’s Seller Handbook

    Wer gerne kreativ ist und seine Produkte über Etsy verkaufen möchte, muss nicht am Businesspart verzweifeln und lange Workshops besuchen oder Business-Seminare buchen. Etsy hilft seinen Verkäufern und stellt nun das Etsy’s Seller Handbuch vor.

    Ein umfangreicher How-to Guide, der Verkäufer durch alle Bereiche des Etsy Business führt und unter anderem folgende Kapitel enthält:

    • Your Shop 101: How-To’s for Getting Started on Etsy
    • Etsy International How-To’s (plus How-To’s translated into foreign languages)
    • Business and Pricing How-To’s
    • Promoting & Marketing How-To’s
    • Social Networking, Blogging, Podcasting & Video-making How-To’s
    • All about Etsy & Site Features

    …und das Beste: All diese Infos sind kostenlos und können auf The Storque, Etsy’s handmade Blog, nachgelesen werden.

    Nun müsst ihr nur noch euren Shop eröffnen und mir davon erzählen, damit ich auch darüber berichten kann! *g*

    Always Etsy to help,
    Miss Shoppingverse!

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    1. Dez 2009 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: News, Shopping Portale

    Als Blogger bekommt man ja so manche exklusive Infos und Insights, bevor es die breite Masse erfährt. Doch ich wäre nicht Miss Shoppingverse, wenn ich nicht die aufregendsten News mit euch teilen würde.

    Viele von euch kennen sicher schon den Online-Store von yalook.com, eine neue Quelle für shoppingbegeisterte wie mich. Nun – yalook baut nun sein Angebot aus und startet ab Donnerstag, 03.Dezember 2009 sein eigenes Fashion Magazin: yamag!!!

    yamag-_1

    Hinter dem Look eines Online-Magazins verstecken sich interessante Features wie der Fashionreport mit aktuellen Trends und Ausblicken, ein Livestream der einen Überblick gibt, was sich im Web an interessanten Fashion-Neuigkeiten tut sowie ein klassisches Blog.

    yamag_2

    Mein persönliches Highlight sind jedoch die User-Looks.
    An dieser Stelle werden yalook User und ihr Style vorgestellt. Ein kurzer Text zu jedem User und auch (sofern vorhanden) Links zu dessen Profilen/ Blogs im Web. Für mich persönlich wohl mit das Interessanteste, da ich immer auch gerne sehe, wer sich außer mir auf solchen Seiten herumtreibt und ebenfalls dort shoppt.

    yamag_3

    Das yamag ist definitiv ein cooler Ansatz und endlich auch mal eine gelungene Content-Ergänzung zu einem Online-Store, etwas was ich persönlich ja immer sehr gerne mag, aber nur selten vorfinde. In den USA wird dies schon häufiger vorgemacht, aber es scheint ja nun, dass Deutschland mit yalook und ihrem Magazin einen gelungenen Start hinlegt.

    Ich bin gespannt, was ihr darüber denkt! Wie gesagt, am Donnerstag geht das Magazin live! Schaut’s euch an.
    Eure Preview-Queen,
    Miss Shoppingverse!

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    29. Sep 2009 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: Shopping Portale

    Ist es ein Blog, ein Shop oder ein Magazin?

    Bei Unique-Way.de sind die Grenzen zwischen Online-Shop und redaktionellem Content fließend. Was Miss Shoppingverse sich schon lange wünscht, wurde hier endlich einmal umgesetzt. Neulich erst unterhielt ich mich mit einer Freundin darüber, wie der perfekte Online-Shop aussehen würde in unseren Augen. Ganz oben auf der Liste war redaktioneller Content. Also Artikel, die Trends und Themen beschreiben und gleich die passenden Produkte dazu zeigen.

    Nun, Unique-Way.de scheint unser Gespräch belauscht zu haben, oder hier stecken einfach nur gleichgesinnte Shopper hinter dem Konzept.

    unique-way

    Den Ansatz von Unique-Way.de finde ich gut.
    Schön geschriebene Artikel, dazu passende Produkte unter jedem Post und eine extra Seite nur zum Shoppen.

    Was mich allerdings ein wenig stört:
    Man findet keine “About-Page”. Wenn die Seite schon als Magazin oder auch Blog aufgemacht ist, sollte es auch eine Seite geben, die das Konzept und die Leute dahinter vorstellt.
    Dass einige Funktionen und Links noch nicht funktionieren stört mich weniger. Man merkt, dass die Seite noch im Aufbau ist und mit der Zeit sicherlich noch einiges hinzukommt.

    Was mich allerdings immer wieder wundert…
    Weshalb starten so viele zu Beginn mit super exklusiven Designer Artikeln? Keine Frage, auch ich würde lieber fünf Wochen auf Mittagessen verzichten, um mir ein paar Louboutins zu kaufen, aber der Otto-Normal-Shopper kauft nun einmal nicht (nur) Chanel, Vouitton und Chloé.

    Mein Tipp an Unique-Way ist daher:
    Auch andere Produkte etwas günstigerer Designer aufnehmen, dann kommen noch mehr Leser/Käufer.

    Ich für meinen Teil habe mir die Seite gleich mal zu meinen Bookmarks gesetzt.
    Aber was meint ihr? Wie findet ihr das Konzept!

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    19. Sep 2009 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: Shopping Portale

    Während Miss Shoppingverse auf Grund ihres Jobs, Online-Shopping als “notwendige Recherche” deklarieren kann, kämpfen andere wiederum mit weniger liberal eingestellten Arbeitgebern, wo man eben nicht nach Lust und Laune seinem Online-Shopping-Drang nachgehen kann. Es wird nun mal in der Regel nicht gerne gesehen, wenn Angestellte während der Arbeitszeit surfen, das ist ein Fakt.

    Ein softer Keks ersetzt keine volle Einkaufstüte!

    Aber was tun, wenn einen das unbändige Verlangen nach (Online-) Shopping überkommt. Einen Keks essen und tief durchatmen hilft da in der Regel nicht. Da müssen schon harte Argumente auf den Screen: Felljäcken, Haremshosen, wahnsinnig tolle Handtaschen, Schuhe, ach und was weiß ich nicht noch alles. Das volle Programm eben.

    Also was tun gegen Shopping-Verbot?

    Keeplookingbusy.com ist eine smarte Oberfläche im Stil eines Worddokumts gehalten, das jedoch zahlreiche Shoppingelemte beherbergt. Unter dem Deckmäntelchen eines .docx kann jeder völlig unauffällig auf der Arbeit seine Shoppinglust ausleben.

    keeplookingbusy

    Keeplookingbusy.com

    Amazon, eBay und eine News-Suche sind in Keeplookingbusy.com integriert und wer ein kleines Denkpäuschen einlegen will, für den gibt es auch noch die Funktion “Take a nap while a document types itself!”.
    Die Ansichtsfotos lassen sich nach Belieben ein- und ausblenden, je nachdem wie unbeobachtet man sich gerade fühlt.

    Schön wäre, wenn man seine favorisierten Shops und Portale einbinden könnte, um die Seite noch weiter zu personalisieren. Aber fürs Erste hilft auch sicher diese Basisvariante.

    Fröhliches Shopping auf der Arbeit wünsche ich hiermit!
    Eure,
    Miss Shoppingverse!

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    4. Aug 2009 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: Shopping Portale

    Crowd powered shopping!

    Es vergeht kein Tag, an dem ich bei meinen Twitter Followern, nicht mindestens fünf Links zu Online-Shops oder Produktempfehlungen finde. Und kein Wunder, dass wir alle diese Links klicken, denn nach einer neuen Studie, stehen wir total auf Empfehlungen, wenn es um On- und Offline Käufe geht.

    justboughtit

    Justbought.it nimmt sich dessen an und vereint Twitter, Twitpic, Google Maps und unsere persönlichen Einkäufe in einem Portal.
    Jeder hat auf diesem neuen Portal die Möglichkeit, seine gerade getätigten Einkäufe (just bought it) dort per Link und Bild zu posten. Justbought.it bündelt diese Daten und stellt sie der Community der Twitter-Shopper auf dem Portal zur Verfügung.

    Bequem per Twitter Login, wird der Zugriff zur Community ermöglicht, wo man nach Gebiet (Land, Ort), Kategorie (alle in Englisch!) oder auch nach letzten Tweets suchen kann.

    miss-bought-it

    Die Seite ist recht neu und daher empfielt sich noch die “Suche” nach den letzten Tweets eher, als nach Ort zu suchen. Doch ich kann mir denken, wenn die Seite erst einmal genutzt wird und sich eine Twitter-Shopper Community gebildet hat, macht das alles noch mehr Spaß.

    Das Tolle: Sobald Justbought.it einen Fehler entdeckt, wird man informiert:

    justboughtit @Letscallitsteve just saw your tweet and it came out as a blank… we’re looking into it right now.

    Eine nette Idee, mit der man so manches bestehende Shoppingportal ordentlich pimpen könnte.
    Oder was meint ihr? Top oder Flop?

    Eure,
    Miss Shoppingverse!

    10. Jul 2009 Autor: Miss Shoppingverse | Abgelegt in: Shopping Portale, Shopping Tipps

    pm-koffer2

    Wer demnächst den Urlaubskoffer packen und dabei Geld sparen möchte, sollte bestimmte Urlaubsaccessoires im Internet kaufen.

    Gimahhot, hat sich umgeschaut und für die schönste Zeit des Jahres einen Beispielwarenkorb aus Epilier- und Elektro-Rasiergerät, Unterwasserkamera, Digitalkamera, portablen Fotodrucker, MP3-Player, Navigationssystem, Haartrockner und Reiseapotheke zusammengestellt und dafür die Preise im stationären und Online-Handel verglichen.

    Schaut man sich die Preise von 27 gefragten Geräten aus den Bereichen Epilier- und Elektro-Rasiergeräte, Unterwasserkamera, Digitalkamera, portable Fotodrucker, MP3-Player, Navigationssysteme und Haartrockneran und vergleicht diese, ist ein enormes Ersparnis möglich.
    Beim Sparpotenzial in den einzelnen Kategorien sind die Gewinner Epilier- und Elektro-Rasiergeräte mit bis zu 47 Prozent Online-Ersparnis, Digitalkameras mit bis 33 Prozent und portable Fotodrucker mit bis zu 28 Prozent. Bei den restlichen technischen Geräten lässt sich bis zu ein Viertel des Ladenpreises sparen. Auch die zusammengestellte Reiseapotheke mit 14 verschiedenen Medikamenten ist online 24 Prozent und somit 20 Euro günstiger als im Ladengeschäft. Unglaublich oder?!

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