Lesestoff für faule Sonntage

Die Sonne lacht und es ist endlich an der Zeit, dass man gemütlich im Liegestuhl in der Sonne liegen kann und sein Wochenende am Baggersee oder im Freibad verbringt. Hier einige Lesetipps für entspannte Nachmittage in der Sonne:

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Die Wunschliste – Küsse einen wildfremden Mann, sieh dir einen Sonnenaufgang an, verändere das Leben eines anderen Menschen – drei von zwanzig Aufgaben, die Marissa bis zu ihrem fünfundzwanzigsten Geburtstag erfüllen wollte. Doch dann kommt alles ganz anders: Sie stirbt bei einem Autounfall. June, die Fahrerin des Wagens, ist voller Schuldgefühle und stürzt in ein tiefes Loch. Erst als ihr Marissas Liste unerfüllter Herzenswünsche in die Hände fällt und sie diese zu ihren eigenen macht, sieht sie wieder Licht am Horizont. Nach und nach arbeitet sie alle Punkte auf der Liste ab. Als Marissas Geburtstag naht, hat June alle Wünsche erfüllt, bis auf einen …

Länger als ein Leben – Als sich Joan und Soledad Ende der Dreißigerjahre in einem der nobelsten Hotels von Cannes begegnen, ist es Liebe auf den ersten Blick. Joan, Sohn eines spanischen Republikaners, ist Kellner – und die sechzehnjährige Soledad eine kolumbianische Millionenerbin, die in Europa den Sommerurlaub verbringt. Es ist die Liebe ihres Lebens. Doch die gesellschaftlichen Unterschiede verbieten eine Beziehung. Jahrzehnte vergehen, in denen dramatische Ereignisse auf das Leben der beiden Einfluss nehmen. Erst im hohen Alter treffen sie sich wieder – und beschließen, zusammen zu sterben, wenn es ihnen schon nicht vergönnt war, zusammen zu leben …

Bis einer heult – Die 34-Jährige Antonia wohnt seit ein paar Monaten mit ihrem Freund Lukas zusammen. Eigentlich läuft alles gut: Lukas kann zum Beispiel unfallfrei eine Waschmaschine bedienen und weiß, dass es sich bei Fairy Ultra nicht um eine Damenbinde handelt.

Ein unmoralisches Sonderangebot – Sehr ärgerlich: Seine Söhne haben die dreißig schon überschritten, aber immer noch ist kein Enkelkind in Sicht. Fritz, verwitwet, tyrannisch und außerordentlich geizig, ist eine Plage für die Schwiegertöchter. Und dann scheint der alte Herr völlig verrückt geworden: Damit die Söhne endlich begreifen, was sie an ihren Frauen haben und wie gut sie zueinander passen, sollen sie ein halbes Jahr die Partner tauschen. Die verträumte Olivia zieht einfach mal zu Bastian ins schicke StadtapPartment, die ehrgeizige Conny zu Stephan in die alte Gärtnerei. – Damit alle bei diesem absurden Spiel mitmachen, winkt Fritz mit Geld. Mit viel Geld …

Society Girls – Exzessive Scheidungspartys, gigantisch inszenierte Taufen, glamouröse Babyshop-Eröffnungen: Hier begegnen sich die superschlanken Schwangeren, die bezaubernd aussehenden West-Village-Jungmamis. Eben die superreichen und perfekt gestylten Society Girls. Witzig, bitchy und martini-trocken berichtet Plum Sykes erneut von den reichen, super-hippen und extra-zickigen Frauen der New-Yorker Upperclass.

Die Fettnäpfchen-Expertin – Ryan ist mit ihren fünfundzwanzig Jahren im besten Alter und am besten Ort der Welt: Manhattan. Wenn nur der Job als Datenverarbeitungs-Schlampe nicht so langweilig wäre. Überhaupt sind alle im Job erfolgreicher und die Lichter der Großstadt könnten heller strahlen. Alles wird anders, als sie plötzlich ihren Ex wieder trifft, den sie damals verließ. Doch nun ist Charlie gebunden – aber verheiratet ist er nur fast.

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4 Comments

  • Wow, hast Du die Bücher alle schon gelesen? Oder ist das Deine geplante Sommer-Lektüre? Achne, bei Dir ist ja gar nicht Sommer. Oder hast Du trotzdem bald Ferien?

  • Nummer 1,2 und 5 habe ich gelesen. Der Rest hörte sich sehr gut an, fand ich. Ich lese aber auch sehr viel und da kommt es oft vor, dass ich mich erst wieder an ein Buch erinnere, wenn ich mich bei Amazon durchklicke.
    Und nein, ich habe keinen Sommer mehr, leider. Bei mir geht es nun in großen Schritten Richtung Winter. Aber selbst im Winter gibt es hier sehr schöne und auch sonnige Tage. Er ist mit einem deutschen Winter nicht zu vergleichen.

  • Ich war mal im Juli/August in Neuseeland, das war es dann auch nicht wirklich kalt. So 10°C vielleicht mindestens. Aber die Mädels in Aukland sind trotzdem mit FlipFlops durch die Stadt gelaufen. :-)

  • @ Birdie: Das ist hier auch so! Oben dicker Schal und Mütze und unten die Thongs (der AUS Begriff für FlipFlops). Man gewöhnt sich auch tatsächlich daran. Aber es sieht schon lustig aus, das stimmt. In welchem Jahr warst du denn dort? Klingt ja spannend. In NZ war ich bislang noch nicht. Mir fehlte dafür einfach die Zeit. Aber irgendwann, ganz sicher!!!!!

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