Shopping am Arbeitsplatz – Keep Looking Busy

Während Miss Shoppingverse auf Grund ihres Jobs, Online-Shopping als „notwendige Recherche“ deklarieren kann, kämpfen andere wiederum mit weniger liberal eingestellten Arbeitgebern, wo man eben nicht nach Lust und Laune seinem Online-Shopping-Drang nachgehen kann. Es wird nun mal in der Regel nicht gerne gesehen, wenn Angestellte während der Arbeitszeit surfen, das ist ein Fakt.

Ein softer Keks ersetzt keine volle Einkaufstüte!

Aber was tun, wenn einen das unbändige Verlangen nach (Online-) Shopping überkommt. Einen Keks essen und tief durchatmen hilft da in der Regel nicht. Da müssen schon harte Argumente auf den Screen: Felljäcken, Haremshosen, wahnsinnig tolle Handtaschen, Schuhe, ach und was weiß ich nicht noch alles. Das volle Programm eben.

Also was tun gegen Shopping-Verbot?

Keeplookingbusy.com ist eine smarte Oberfläche im Stil eines Worddokumts gehalten, das jedoch zahlreiche Shoppingelemte beherbergt. Unter dem Deckmäntelchen eines .docx kann jeder völlig unauffällig auf der Arbeit seine Shoppinglust ausleben.

keeplookingbusy

Keeplookingbusy.com

Amazon, eBay und eine News-Suche sind in Keeplookingbusy.com integriert und wer ein kleines Denkpäuschen einlegen will, für den gibt es auch noch die Funktion „Take a nap while a document types itself!“.
Die Ansichtsfotos lassen sich nach Belieben ein- und ausblenden, je nachdem wie unbeobachtet man sich gerade fühlt.

Schön wäre, wenn man seine favorisierten Shops und Portale einbinden könnte, um die Seite noch weiter zu personalisieren. Aber fürs Erste hilft auch sicher diese Basisvariante.

Fröhliches Shopping auf der Arbeit wünsche ich hiermit!
Eure,
Miss Shoppingverse!

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2 Comments

  • Ansich eine gute Idee. Nur ist die Seite mit „keeplookingbusy“ doch etwas auffällig, vor allem weil in den meisten Fällen die Surfvorgänge und nicht nur die geöffneten Fenster am PC kontrolliert werden.

  • Das ist wohl richtig. Aber um in erster Linie die vorbeilaufenden und „tratschenden“ Kollegen zu foppen ganz nett :) Ist aber auch nicht das erste Tool dieser Art, davon gibts sicherlich Hunderte.

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