Tape Tees

Soll ich Dir ein Mix-Tape machen?“ kam in den 80ern beinahe der Frage gleich: „Willst du mit mir gehen?“. Die Musikkassette war damals DAS Tauschobjekt, das Tape mit zweimal 45 Minuten das verbindende Element der Jugend.

Heute findet man die Musik-Kassette höchstens noch in gut sortierten Musik-Secondhand-Läden. Und das, obwohl viele von uns der Kassette so viele romantische Erinnerungen verdanken.
Kann nicht sein, dachte sich die Wiener Design- und Textilagentur merchzilla.com und präsentiert nun in Memoriam eine Reihe von T-Shirts, die dem nostalgischen Musik-Tonträger gebührend huldigt :  Ob als technische Zeichnung samt Detail-Erklärung in Schwarz auf weißem Tanktop, mit cleanem Foto-Druck des blanken Schmuckstücks auf fliederfarbenem Old School-Shirt oder mit obligatorischem Bandsalat und Kuli in weißem Print auf schwarzem Top: Tapes still rule!

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Author:Miss Shoppingverse

Sandra Konrad, Founder & Editor von Shoppingverse.de und Contributer zu zahlreichen weiteren Blogs. Sandra gründete die Social Media Agentur media makis, bloggt seit 2004, liebt Cupcakes und das Internet.

Stalk me

... und dort findet ihr Shoppingverse

4 Responses to “Tape Tees”

  1. 18. Februar 2009 at 14:57 #

    und nicht ganz so verbindlich war es, zweimal 30 Minuten-Tapes zu veteilen?! ;-)

  2. 18. Februar 2009 at 17:35 #

    Nein, nein. Ich mach dir ein Tape war schon eine eindeutige Aussage :) Die Länge spielte keine Rolle… tut sie doch nie oder!? *g*

  3. 23. Februar 2009 at 13:59 #

    oho, die Länge spielte auf jeden Fall eine Rolle. C90 und sonst nix.

    Ein C60-Schenkender hat immerhin viel weniger Zeit investiert
    und ein C120-er beängstigend viel. C120-Tapes hatten ausserdem den Ruf, leichter Bandsalat zu produzieren.

    also:
    C60 oder kleiner => ”Lass uns ein bisschen Spass haben!“
    C90 => ”Ich meine es Ernst!“
    C120 => ”Ich bin der Mann für Dich. Ich habe mir deinen Namen auf die Vorhaut tätowieren lassen Ohne Dich werde ich sterben! “
    :D

    Dass dieses Motiv gerade jetzt wieder so angesagt ist, finde ich ganz lustig. Für die Kids ist das so, wie für unsereiner zB ein altes Transistorradio. Man hat es noch in Benutzung erlebt, es ist aber trotzdem etwas historisches.

    Bei uns schwirrt das ja auch diverse Male rum. (Ist das ok, wenn ich das verlinke?)

  4. 23. Februar 2009 at 16:31 #

    @ HCL: Klar kein Thema.
    Ich persönlich fand es ja viel spanndender mit der Musikauswahl auch die entsprechende Botschaft zu vermitteln. :) Kennst du den Film/das Buch High Fidelity? Dort wird diese Thematik super nett aufbereitet!!
    Ich mail dir die Tage mal. Wollt dich sowieso noch was fragen.

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